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back from the brink, cpt. price / kampmann kocht, teil 2

Januar 10, 2011

uni geht wieder los. direkt mit mathe doppelpack und der androhung ankündigung eines test am nächsten freitag. die klausuren rücken in erreichbare verkacknähe. immerhin haben strathoff, michas und ich heute ne fleischwurst pur gefressen. demnächst imbissbronko feat. dj hansz – fleischwurstparty?

von deftig-pervers-super zu instantbillig. ich hab grad eine tüte geraucht und hau mir jetz ne tasze instantnudeln rein. wohlgemerkt vorgefertigte tasse (danke an timo aster), angeblich mit shrimpsgeschmack, eine seite in irgendeiner mir nich näher spezifizierbaren asiatischen sprache in entsprechenden schriftzeichen, die andere nich. Mama Cup steht drauf, vielleicht die erste anregung, auch hier in den comments endlich im nivea der mutterwitze zu stranden. „shrimp creamy tom yum flavour“ sei ansonsten drin. was der spaß gekostet hat, weiß nur der timo. drinnen der block nudeln, ne tüte würz – anscheinend mit analogshrimpsimitat auch drin, und eine tüte scharf.

die shrimps sind garantiert vordershrimpsimitat, ham ne konsistenz wie gummibärchen. die suppe ist davon ab übelst scharf, ich schütt hier schon cola ohne ende nach und es is echt mies. wenn man sich an die perverse schärfe gewöhnt hat, kommt allerdings noch ne ganz coole würze hinzu. google bringt übrigens hervor, dass der hersteller tatsächlich mama noodles heißt, und die „full range (…) available in thailand“ anbietet und auch sonstige treffer behaupten, dass die firma thai-spezialitäten herstellt. vermutlich sind sprache und schriftzeichen also in thai, hab ich schon mal in meinem hinterhirn abgelegt, dass ich irgendwann mal nachts meinem wikipedia-hängenbleiben mal kucken werde wie die sprache so insgesamt funzt und aufgebaut ist. die nudeln brennen grad derbe nach, mag vielleicht auch dran sein dass der ottmann grad die synapsen inner fresse angeregt hat oder so.

Noodles are ubiquitous to Thai fast food and the Mama brand of instant noodles is integral to the Thai noodle scene. In fact Mama brand is so popular in Thailand that the brand name is often used on menus in Thailand, for dishes such as Yam Mama (Noodle Salad) or Pad Mama (Fried Mama Noodles).

da vermutlich nicht oder zumindest nicht unbedingt hinterm faschismus, wohl aber hinter der kompletten wirtschaft nun mal das kapital steht, mutmaße ich grad dass „mama“ einfach thai für „nudeln“ oder „instantnudeln“ oder irgendeine sorte von nudeln oder -zubereitungsart ist, und man damit verarscht wird. muss nich stimmen, aber würde zumindest niemand, der so was regelmäßig kauft, nachkucken. und wer kulturelle ahnung hat, sieht so einen bottich fertigproteinmasse natürlich nich grade als ethnofood.

ja. ging eigentlich. muss man bloß ersma echt durch nen stahlbad. is jetz nich so der bringer, also die 39 cent-nettotüteninstantnudeln waren bislang das beste.

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One Comment leave one →
  1. Franz geldmann permalink
    Januar 11, 2011 12:10 am

    war da auch dieses tütchen mit diesem puren schweinefett drin was einem den würgereiz triggert wenn man dran riecht?
    die brühe is nur stoned zu ertragen, gj 😉

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